Moderne Spiegelreflexkameras ermöglichen nicht nur unglaublich schöne und vor allem scharfe Aufnahmen, sondern besitzen je nach Qualität und Alter einen relativ hohen Wert. Wer seine Kamera regelmässig einsetzt, der riskiert mit jedem Einsatz, dass es zu Schäden durch einen Unfall kommt oder das die Kamera sogar im Urlaub gestohlen wird. Gerade als Schutz gegen Diebstahl, doch auch als Absicherung gegen Eigenverschulden kann es sich also durchaus lohnen, wenn eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird. Gerade letzteres ist besonders sinnvoll, denn wenn Kamera oder Objektiv aus Versehen vom Tisch fallen und repariert werden müssen, können sich die Kosten dafür schnell anhäufen. Doch wann genau lohnt sich eine solche Versicherung eigentlich und was gibt es sonst noch zu beachten?

Absicherung für Kamera und Co

Eine umfassende Versicherung, die sowohl für die Kamera als auch für das Zubehör gilt, ist in den meisten Fällen bereits für einen Bruchteil der Anschaffungskosten zu haben und hält den finanziellen Schaden in Grenzen, sollte es doch einmal zu einem Diebstahl oder Unfall kommen. Jedoch bietet nicht jeder Versicherer solche Kamera-Versicherungen an und gerade aus Kosten- und Schutzgründen ist es sinnvoll, wenn verschiedene Anbieter miteinander vergleichen werden. Auch professionelle Fotografen, wie sie zum Beispiel bei fotoschule-baur.ch zu finden sind, können durch jahrelanger Erfahrung beratend zur Seite stehen und den einen oder anderen Tipp geben. Der Vorteil einer solchen Versicherung liegt darin, dass sie nicht nur bei der Nutzung greift, sondern auch für Schäden beim Transport oder der Aufbewahrung aufkommt und selbst bei einfacheren Schäden greift: So kommt es zum Beispiel beim Transport immer wieder dazu, dass die Linse verkratzt wird, wodurch sich eine Versicherung gerade für Urlauber lohnt.

Im Regelfall sollte die Versicherungssumme, für die die Kamera und die Ausrüstung versichert werden, auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Grundsätzlich lassen sich jedoch zwei Versicherungsmodelle finden: Bei der ersten Variante werden die Versicherungskosten niedrig gehalten, kommt es dann jedoch zu einem Schaden, so ist der eigene Anteil, der gezahlt werden muss, spürbar grösser. Bei der zweiten Variante sind die jährlichen Beiträge etwas höher, dafür hält sich der Eigenanteil auch stark in Grenzen, sollte es einmal zu einem Schaden kommen. Für welche Variante sich ein Fotograf entscheiden sollte hängt immer davon ab, wie häufig er mit der Kamera und dem Equipment unterwegs ist, welche Summen investiert wurden sowie einigen anderen Überlegungen, die mit einfliessen sollten. Es lohnt sich allerdings immer, wenn die Kosten gegengerechnet werden, bevor eine Versicherung gewählt wird.