Architekturfotografie: Bauwerke in Szene setzen

Jeder hat schon einmal ein Bauwerk fotografiert. Auf einer Reise sind es oftmals berühmte Sehenswürdigkeiten, die du bildlich festhalten willst. Für die privaten Aufnahmen ist das Smartphone meist ausreichend. Sind deine Anforderungen an die Architekturfotografie deutlich höher, brauchst du die richtige Kamera und Fachwissen. Ein Fotokurs bei der Fotoschule Baur, Informationen aus Fachbüchern und Tipps im Internet helfen dir, Bauwerke auf Fotografien in Szene zu setzen.

Tipps für die Architekturfotografie   

Es gibt unzählig viele Motive für die Architekturfotografie: Imposante Wolkenkratzer, historische Burgen, extravagante Gebäude oder schicke Fachwerkhäuser sind beliebte Objekte. Doch es ist nicht so leicht, ein Bauwerk gekonnt abzulichten. Oftmals ist das Gebäude zu gross oder die schönen Details gehen auf dem Foto unter. Mit den nachfolgenden Tipps gelingen dir schöne Architekturfotografien.

#1: Die richtige Kameraausrüstung

Ein grosser Vorteil der Architekturfotografie ist die Zeit. Du kannst bei der Wahl des Motivs entspannt sein und hast keine Eile. Damit du alle Details des Gebäudes optimal auf deiner Aufnahme wiederfindest, gehört ein Stativ auf jeden Fall in deine Fotoausrüstung. Somit hast du die Möglichkeit, den perfekten Standort zu finden, ohne dass du stetig die schwere Kamera in der Hand halten musst.

#2: Ein scharfes Bild machen

Viele Bauwerke besitzen echte Schätze wie beispielsweise verzierte Fenster, malerische Balkone oder schöne Fassaden. Um diese kleinen Details auf dein Foto zu bekommen, ist Schärfentiefe erforderlich. Dementsprechend solltest du eine Kameraeinstellung für scharfe Bilder wählen. Auf diese Weise kann der Betrachter deines Fotos alle Details der Architektur bestaunen.

#3: Eine Schwarz-Weiss Aufnahme

In der Architekturfotografie sind Schwarz-Weiss-Bilder beliebt. Durch die Reduzierung der Farbe erhalten die Aufnahmen einen grossartigen Effekt. Ein schickes Fachwerkhaus in Schwarz-Weiss-Fotografie wirkt historisch und geheimnisvoll. Zusätzlich kannst du mit Schwarz-Weiss-Aufnahmen dunkle oder helle Bereiche auf dem Foto besser in den Vorder- oder Hintergrund stellen.

#4: Ein gutes Auge

Zu guter Letzt darf bei der Architekturfotografie die Erfahrung des Fotografen nicht fehlen. Wenn du ein gutes Auge für schöne Motive und ausgefallene Details hast, kannst du alte Bauwerke oder moderne Gebäude auf deinen Bildern perfekt ablichten. Mit Fingerspitzengefühl und Kreativität kannst du dich in diesem Foto-Bereich austoben. Schliesslich läuft ein Gebäude nicht weg und du hast alle Zeit der Welt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.