Makrofotografie – Tipps für Hobbyfotografen

Die Makrofotografie ist beliebt, trotz allem ist diese Fotokunst eine echte Herausforderung. Wenn du als Hobbyfotograf tätig bist und dich für Makrofotos interessiert, empfehle ich dir, einen Fotokurs zu diesem Thema zu belegen. Diese spezielle Fotoart bedarf Knowhow und Kamerawissen. Ich habe mir mein Können aus Fachbüchern und Fotokursen der Fotoschule Baur angeeignet. Aus diesem Grund will ich dir in meinem heutigen Beitrag ein paar Tipps zur Makrofotografie an die Hand geben.

Kurz erklärt: Was ist Makrofotografie?

Auf Makrofotos wird das Objekt nah vor der Kamera positioniert oder herangezoomt, sodass es auf der Aufnahme gross ist. Auf diese Weise sind für den Betrachter kleinste Details erkennbar. In der Landschaftsfotografie oder bei Tieraufnahmen kommt die Makrofotografie oftmals zum Einsatz, um Blumen und Insekten riesig abzulichten.

So gelingen dir Makrofotografien

Mit den nachfolgenden Tipps gelingen dir als Hobbyfotograf wunderschöne Makroaufnahmen. Trotz allem ist es sinnvoll, zusätzliches Wissen durch Fachliteratur oder Fotokurse aufzuschnappen. Wenn du mit deinen Fotografien überzeugen willst, ist es wichtig, dass die Bilder fehlerfrei und einzigartig sind.

#1: Achte auf optimale Lichtverhältnisse

Gute Lichtverhältnisse sind das A und O beim Fotografieren. In der Makrofotografie spielt das Licht die wichtigste Rolle. Eine gute Aufnahme benötigt ein gutes Licht. Und unter gutes Licht verstehen Fotografen für Makroaufnahmen ein diffuses Licht, dass das Objekt gleichmässig ausleuchtet.

#2: Fotografiere mit Schärfe

Bei Objekten, die klein sind und trotz allem gross dargestellt werden, kommt es auf die Schärfe an. Für Makrofotos empfehle ich dir, den automatischen Fokus abzustellen, und den manuellen Fokus zu nutzen. Somit kannst du bei deinen Aufnahmen mit der Bildschärfe spielen und deinen Bildern das gewisse Etwas verleihen.

#3: Wähle die ideale Perspektive

Die schönsten Aufnahmen in der Makrofotografie gelingen dir mit der richtigen Perspektive. Am besten probierst du aus, von welcher Position deine Bilder am schönsten werden. Du kannst dein Objekt von oben oder unten fotografieren, zusätzlich solltest du das Motiv ebenso aus der Front, auf Augenhöhe, ablichten.

#4: Stelle den Hintergrund unscharf

Mit dem manuellen Fokus kannst du verschiedene Bereiche auf deiner Aufnahme scharf stellen (siehe #2). Zusätzlich solltest du den störenden Hintergrund am besten unscharf fotografieren, sodass das ausgewählte Objekt noch intensiver zu sehen ist. Die Unschärfe gelingt dir, indem du offenblendig fotografierst.

#5: Viel Geduld mitbringen

Wie bei allen Fotoaufnahmen brauchst du für die Makrofotografie von einer Sache viel: Geduld. Wenn du Käfer, Schmetterlinge oder andere Insekten gross ablichten willst, bleiben die Tiere nicht ruhig an einer Stelle. Dementsprechend solltest du für deine Makroaufnahmen viel Zeit mitbringen. Zeit, die sich lohnt – diese Fotokunst ist einzigartig.

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