Sicherheit im Ausland – Fotourlaub als Risikoausflug

Gerade auf Hobby-Fotografen üben die verschiedenen Länder der Welt einen ganz besonderen Reiz aus, sind dort doch Motive zu finden, die sich stark von den heimischen Objekten unterscheiden. Gerade im Bereich der Architektur und der Natur, aber auch Essen und Menschen sorgen so für eine ganz gewisse Faszination. Allerdings gibt es in anderen Ländern nicht nur andere Motive zu finden, auch die Sicherheit schwankt stark und ist immer abhängig vom gewählten Urlaubsziel. So kann die Mitnahme der teuren Spiegelreflexkamera nämlich schnell nach hinten losgehen und die Urlauber damit zum Ziel von kriminellen Elementen machen. Aus diesem Grund sollten einige Grundregeln eingehalten werden, um nicht die eigene Ausrüstung oder gar das eigene Leben zu gefährden.

Das typische Touristen-Verhalten ablegen

Wer als Tourist gerade in asiatischen oder südamerikanischen Ländern unterwegs ist, der sollte versuchen nicht bereits durch die Wahl des Outfits als Urlauber aufzufallen. Denn gerade auf den stark bevölkerten Plätzen versuchen sich Taschendiebe am ehesten an den Personen, die sie klar als Touristen ausmachen können. Aus diesem Grund ist es durchaus sinnvoll, wenn neue Kleidung direkt vor Ort gekauft und gegen die europäische und oftmals teure Kleidung getauscht wird. Ausserdem sollte die Fototasche niemals aus den Augen gelassen werden: Gerade in Restaurants besteht die Gefahr, dass die am Stuhl hängende oder neben dran stehende Tasche innerhalb weniger Sekunden entwendet wird. Da die wenigsten Diebe tatsächlich einschätzen können, was die gestohlene Spiegelreflexkamera für einen Wert besitzt, wird sie so schnell wie möglich auf dem Schwarzmarkt weiterverkauft – oftmals für den Bruchteil des eigentlichen Wertes. Wer also über mehrere Kamerasysteme verfügt, der sollte vielleicht nicht die teuerste Variante in den Urlaub mitnehmen.

Wer trotzdem nicht auf die höchste Qualität beim Fotografieren verzichten möchte, der sollte die Einsatzorte ausgesucht wählen, denn gerade in den Grossstädten sollte das teure System nicht öffentlich präsentiert werden. Stattdessen ist dort der Einsatz einer einfachen Digitalkamera oder die Nutzung des Smartphones wesentlich sinnvoller, während dann bei Ausflügen in die Landschaft die teure Kamera eingesetzt werden kann. Wer sicher gehen möchte, der sollte eine spezielle Versicherung für das eigene Kamera-System abschliessen, die oftmals von Profis wie zum Beispiel fotoschule-baur.ch empfohlen werden können. Diese Versicherungen haben relativ geringe Jahresraten und ersetzen den Neuwert einer Kamera, wenn diese während eines Urlaubs gestohlen oder beschädigt werden sollte.

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